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![]() Das Bambus-Lexikon The Bamboo Lexicon |
Mehr als 800 Seiten Informationen über Bambus
Bambusinformatonen: Sie können im Feld Suchen/Search eine Thema oder ein Begriff eingeben, um so schneller an das Zeil zu gelangen. Beispiele für eine Suche: suchen Sie nach Bambusinformationen und Bilder von einem Bambus ohne Ausläufer, dann geben Sie horstig oder keine Ausläufer ein. Wünschen Sie Information zu Bambus im Kübel, so geben Sie entweder Kübel, besser aber Kübelpflanze ein. Möchten Sie eine Bambushecke anlegen, dann geben Sie Bambushecken ein usw. Anschließend wählen Sie aus den Berichten und Artikeln Ihr spezielles Thema aus. So finden Sie in meinem Bambuslexikon in der Regel immer eine Antwort auf Ihre Fragen. Haben Sie bitte Verständnis dafür , dass ich aus Mangel an Zeit allgemeine Fragen in meinem privaten Lexikon nicht beantworten kann. Sollten Sie spezielle Fragen haben, so schicken Sie mir eine Email fv@bambus-lexikon.de Für eine größere Bildansicht klicken Sie in das Bild / Click on the photo to see larger image.
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| Bambus enthält 520 verschiedene Wirkstoffe (zum Vergleich, Knoblauch ca. 140, Ginseng ca. 240 Wirkstoffe). Diese Wirkstoffe entfalten sich erst durch die Verköhlerung, welche die Wirkstoffe des unverarbeiteten Bambus um mehr als das doppelte ansteigen lassen! Seit Alters her wird der Bambus zu Kohle verbrannt. Dabei entsteht Rauch. Dieser Rauch wird zur Verflüssigung kondensiert und gekühlt. Dann werden aus diesem verflüssigten Zustand alle im Bambus enthaltenen Bestandteile entnommen. Die verflüssigten Bestandteile werden anschließend in einem mehr als 10 Jahre dauernden Reifeprozess eingeführt. Die in diesem Prozess gereifte Bambussäure wird unser Produkt, das „Segen des Bambus“ (SEGIUN Vitalpflaster) verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie hier Pflanzenbeschreibung in Englisch / Description from China and RBG Kew A case study on the effects of irrigation and fertilization onsoil water and soil nutrient status, and on growth and yieldof bamboo (Phyllostachys pubescens) shootsV. KLEINHENZ, J. MILNE, K. B. WALSH and D. J. MIDMORE¤Plant Sciences Group, Primary Industries Research Centre, School of Biological and EnvironmentalSciences, Central Queensland University, Bruce Highway, North Rockhampton, Qld 4702, Australia | |
| Höhe: | 4,00 bis 12,00 m (China: bis 27 m im Süden, nördlich von Guangzhou. In anderen Regionen in der Regel 13-17 m. In Korea bis 15 m. In Japan bis 20 m mit Halmestärken wie Sektflaschen. Wurde 1875 die Art nach Europa, Frankreich eingeführt.) |
| Halme: | Austriebe mit schwarzen Flecken und dunklen Wimpern, bemehlt, grün, fast schwarzer Austrieb an gößeren Pflanzen, Halmscheiden behaart mit ausgeprägten Wimpern, gelb bis gold mit schwarzen Flecken, bis 15 cm Ø |
| Blätter: | grün, mittelgroß, sehr dicht, kräftig |
| Wuchs: | aufrecht, Spitze bogig bis überhängend, viele und starke Ausläufer |
| Standort: | sonnig, warm, geschützt. Für Deutschland kaum zu empfehlen, aber es gibt sicherlich auch bei uns Standorte für den König unter den Bambussen. |
| Winterhärte: | -16° bis -21°Gut eingewurzelte Bestände sind auch in Deutschland in wärmeren Regionen gut winterhart. |
| Platzbedarf: | ab 10,00 m² |
| Verwendung: | warme und wintermilde Gegenden, medit. Klima, Solitär, Hain, für Sammler und Liebhaber bedingt als Kübelpflanze. Wüchsig im mediterranen Klima. Sprossen essbar, sehr schmackhaft. Die Anpflanzung für Energieholzplantagen und zur Rohstoffgewinnung, zur Verwendung der Bambushalme, rechnet sich in Nord- und Mittel-Europa nicht! |
| Bemerkungen: | Blüte bis Ende der 90er Jahre. Empfindlich gegen Kälte und Wind. Zur Sprossenproduktion geeignet. Für mediterranes Klima zu empfehlen, für warme und wintermilde Gegenden auch in Deutschland geeignet. An guten Standorten in Deutschland benötigt die Art für Halmhöhen über 8 m ca. 15- 20 Jahre, bei einer angenommenen Pflanzhöhe um 1 m. Sehr unterschiedliche Sämlingskultivare im Umlauf. Die Klone aus Japan scheinen weniger winterhart und wüchsig, als die Kultivare aus China, Region Huangzhou, Anji in China und die aus Europa. |
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A case study on the effects of irrigation and fertilization on
soil water and soil nutrient status, and on growth and yield
of bamboo (Phyllostachys pubescens) shoots
V. KLEINHENZ, J. MILNE, K. B. WALSH and D. J. MIDMORE¤
Plant Sciences Group, Primary Industries Research Centre, School of Biological and Environmental
Sciences, Central Queensland University, Bruce Highway, North Rockhampton, Qld 4702, Australia
Immer häufiger trifft man in den großen Städten auf Pflanzungen von Phyllostachys pubescens. Hotels, Bürohäuser und Neubaugebiete schmücken sich mit den aus den Bambuswälder abgegrabenen Halmen von Phyllostachys heterocycla. Auf Grund zu sonnigerStandorte und mangelnder Pflege überleben immerhin 50% der angepflanzten Halme.
In vielen Parks werden kleine Wäldchen gepflanzt, die in der Regel gut gepflegt werden und sich in wenigen Jahren zu kleinen Bambuswäldern auswachsen.
Die Blätter von vielen Phyllostachys-Sämlingen sind in den ersten 3 Jahren sehr gross (jubilare Blätter).
Das Bambus-Lexikon wurde als frei zugängliche Datenbank nach einer Idee von Fred Vaupel 2005 erstellt und erarbeitet. Mit dem Bambuslexikon und den Bambusinformationen möchte ich meine mehr als 35 jährigen Bambuserfahrungen, mein Wissen und alle von mir gesammelten Daten an die vielen Pflanzenfreunde weitergeben, um den Bambus in unseren Breiten noch populärer zu machen und seine vielseitige Verwendbarkeit einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Mein Lexikon erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Angegebenen Werte (Höhe, Winterhärte etc.) sind Durchschnittswerte, die je nach Standort erheblich voneinander abweichen können. So wird ein Phyllostachys vivax 'Aureocaulis' im norddeutschen Küstenbereich und Dänemark selten über 5 Meter hoch, während diese Sorte z. B. in Süd-West-Deutschland bereits nach wenigen Jahren dieser Höhe erreicht und in dieser Region nach ca. 8 Jahren mehr als 8 Meter hoch wird.
Über Mitarbeit, Anregungen, Ergänzungen, Erfahrungswerte, Pflanzendaten und Bilder, aber auch über Kritik, bin ich jederzeit dankbar. Bitte per Email senden an: FV@bambus-lexikon.de
Mein Dank geht an 1. Stelle an meine liebe Frau, ohne deren Geduld, Liebe und Verständnis es für mich nicht möglich wäre, die riesige Datenmenge in das Web zu stellen. / Last but for sure the more imporant, I would like to thank my wife. She is my love, my best friend and so much more... Without her understanding, patience , love , it wouldn't have been possible for me to put together this huge amount of data in the web. THANK YOU angel. / Mes remerciements s’adressent en premier lieu à ma chère femme, sans sa patience, son amour et sa compréhension, il n’aurait pas été possible pour moi de mettre en ligne cette immense quantité de données.
Ich habe bis 2009 in meiner Freizeit mehr als 8500 Stunden am PC verbracht und besonders in den Wintermonaten, Abend für Abend (häufig bis zum frühen Morgen) und fast das ganze Wochenende, oft auch ungeduldig und schimpfend (wenn der Computer mal wieder spinnt) am PC verbracht!
Für die Überlassung vieler guter Fotos geht mein besonderer Dank an Daniel Kunz aus der Schweiz. Für die Bereitstellung einiger Fotos bedanke ich mich bei den Bambusfreunden im In- und Ausland.
Das Bambus-Lexikon ist ein privates Lexikon. Lediglich die laufenden Hostingkosten werden vom Bambus-Informationszentrum in 31275 Lehrte-Steinwedel, Ramhorster Str. 1-2 gesponsert. www.bambus-info.de
Fred Vaupel im Frühjahr 2005